IntelliJ IDEA 2026.3: Performance fixes, Spring support and workflow improvements

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  • 05 Nov, 2026
IntelliJ IDEA 2026.3: Performance fixes, Spring support and workflow improvements

IntelliJ IDEA 2026.3 is a major update featuring over 1,000 general bug fixes and more than 300 performance improvements. It targets core workflows for both traditional and agentic development. The primary focus is on resolving stability issues: UI freezes, excessive CPU consumption, and memory leaks that previously hindered productivity have been eliminated. Many of these fixes were derived from automatic freeze reports and profiling data from real-world projects, allowing the most critical bottlenecks to be addressed first. The update aims to provide a smoother, more responsive experience for developers working on large-scale Java and Kotlin applications by eliminating the most common causes of IDE lag and instability.

A significant portion of the performance improvements targets specific UI interactions that previously caused the editor to stall. Spring Boot inlay hints, property highlighting, and JPA entity analysis no longer block the interface, while server configurations for Tomcat, WildFly, and JBoss are now read off the UI thread. Critical operations such as debugger variable building, Git commit trees, and import optimization have been optimized to prevent blocking. Additionally, the IDE now avoids launching WSL unnecessarily during startup, and indexing has become more efficient for large projects by removing excessive updates and implementing lazy file copying. Memory management has been improved: leaks that kept closed projects in memory have been fixed, and code previews have been optimized, as they previously retained HiDPI images on the heap.

Die Code-Intelligenz für Java und Kotlin wurde gezielt verfeinert, um die Genauigkeit und das Feedback für Entwickler zu verbessern. Die Inspektion für ungenutzte Deklarationen erkennt nun Methoden, die ausschließlich in Testquellen verwendet werden, und die Schnellkorrekturen für Nullbarkeits-Inspektionen funktionieren korrekt bei komplexen Ausdrücken. Für Kotlin-Entwickler wurde eine neue Inspektion hinzugefügt, die warnt, wenn CancellationException in suspendenden Code abgefangen, aber nicht erneut geworfen wird, und blockierende Aufrufe werden innerhalb von suspend-Lambdas hervorgehoben. Die Konvertierung von Java-Code in Kotlin wandelt nun @lombok.Data-Klassen korrekt in Data-Klassen um. Darüber hinaus wurde der Debugger verbessert: Er schlägt HotSwap nur dann vor, wenn es technisch machbar ist, und bietet stattdessen einen Neustart für Änderungen an, die die Klassenstruktur oder Signaturen verändern, um verwirrende Fehlerzustände während der Debugging-Sitzungen zu verhindern.

Die Unterstützung für Spring Framework erhielt Hunderte von Korrekturen, die Profile, Konfiguration, Daten, Caching und Debugging abdecken. Das Umschalten von Profilen wurde in ein Widget der Statusleiste verlegt, um die Sichtbarkeit zu verbessern, und die IDE erkennt nun mehr Profile, einschließlich solcher im Test-Scope. Die Auflösung von Konfigurationseigenschaften wurde verbessert: Find Usages listet nun korrekt Deklarationen und Verwendungen von Platzhaltern auf, und YAML-Platzhalter werden genau aufgelöst. Die Autovervollständigung für Methoden in Spring Data-Repositories wurde überarbeitet, um ererbte Methoden zu priorisieren und benannte Kotlin-Abfragen zu erkennen. Der Spring Debugger enthält etwa 20 Korrekturen für die Darstellung von Beans, während Verbesserungen in Spring Web die Erkennung von Endpunkten für Kotlin und Spring Boot 4 verbessern. JPA und Hibernate profitieren ebenfalls von rund 40 Korrekturen, die Leistungsprobleme beheben und korrekte Datumswerte in der JPA-Konsole sicherstellen.

Die Integrationen mit Build-Tools und Versionskontrollsystemen wurden erheblich aktualisiert, um die Entwicklungsworkflows zu optimieren. Die Maven-Delegation wurde korrigiert, um standardmäßig die Phase process-test-classes auszuführen und unnötige mvn install-Ausführungen zu vermeiden. Gradle 9.7 Isolated Projects unterstützt nun das Ausführen von main aus der Gutter, und der Import für große Projekte ist schneller, da Deadlocks entfernt wurden. Git Worktrees, eine hochgradig nachgefragte Funktion, funktionieren nun in Multi-Root-Projekten und erlauben das Öffnen von Merge Requests in separaten Worktrees. Die IDE verwendet nun OpenSSH für Verbindungen und unterstützt die Zertifikatsauthentifizierung, Hardware-Sicherheitstokens wie YubiKey und Kerberos SSPI. Darüber hinaus können JetBrains-IDEs 64-stellige Objekt-IDs in Git SHA-256-Repositories verarbeiten, und die GitLab-Integration ermöglicht die Anmeldung über OAuth ohne persönliche Zugriffstokens.

Die Benutzeroberfläche und Hilfswerkzeuge wurden ebenfalls verfeinert, um die Benutzerfreundlichkeit zu verbessern. Das Terminal enthält nun den ghostty-Emulator mit über 40 Korrekturen, die das Tab-Management und die URL-Verarbeitung verbessern. Die Plugin-Seite wurde in einer einzigen Ansicht zusammengefasst, mit separaten Abschnitten für installierte, mitgelieferte und empfohlene Plugins, und öffnet sich in einem eigenen Fenster für bessere Lesbarkeit. Widgets in der Statusleiste sind nun verschiebbar, sodass Entwickler ihr Layout anpassen können, und das neue Plugin Extended Tool Windows UI fügt vertikale Namen neben den Icons hinzu. Die Markdown-Bearbeitung ist flüssiger geworden, dank Korrekturen für Links mit absoluten Pfaden und einer neuen Einstellung zum Entfernen von Leerzeichen am Zeilenende beim Speichern. Die Scala-Unterstützung wurde für Scala 3.10 aktualisiert, mit verbesserter Codeanalyse und Unterstützung für Twirl-Vorlagen, während sbt 2.x-Projekte zuverlässiger importiert werden, mit weniger falschen Fehlern in Build-Skripten.